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Kaffee Äthiopien

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  • KK111.6
  • Der Wein Arabiens - blumig süß - Noten von Zitronengras, Mandarine
Unser neuer Kaffee aus Äthiopien ist ein Urkaffee, Naturkaffee und Waldkaffee in einem. Der... mehr
Produktinformationen "Kaffee Äthiopien"

Unser neuer Kaffee aus Äthiopien ist ein Urkaffee, Naturkaffee und Waldkaffee in einem. Der Neue in unserem Sortiment trägt den klangvollen Namen Didu NatUr-Kaffee.

Wie schon die mehrdeutige Bezeichnung verrät: Der äthiopische Kaffee gedeiht in einer völlig natürlichen Umgebung im Äthiopischen Hochland in der Region Illubabor oberhalb des kleinen Dorfes Didu in einer Höhe von 1.800 - 1.900 Meter. Er ist zudem ein wahrer Hochlandkaffee. Das äthiopische Hochland ist ein stark bewaldeter Hochzug, deshalb trägt der Kaffee den Beinamen Waldkaffee. Der Kaffee aus Äthiopien gehört zu den Urkaffees des Landes und ebenfalls von der Welt. Auf den Kaffee aus Äthiopien gehen alle Arabicas rund um den Äquator zurück. Äthiopischer Kaffee gilt nicht nur als Urkaffee und Äthiopien als die Wiege des Arabicas - der Kaffee aus der Urheimat ist auch Hoffnungsträger in Zeiten des Klimawandels, um den Fortbestand des Arabica Kaffees zu sichern.

Urkaffee bedeutet jedoch zudem, dass der Kaffee nicht von Menschenhand gepflanzt wurde. Es handelt sich also um einen völlig wild wachsenden Kaffee, der nicht mit einer mit einem Kaffee von einer Kaffeeplantage zu vergleichen ist.

Urkaffee mit eigener Varietät - Der Illubabor Didu Naturkaffee

Der Didu Naturkaffee aus Äthiopien bringt seine eigene Varietät mit und darf sich als Illubabor Didu Naturkaffee bezeichnen. Illubabor für die Region aus der er stammt, Didu heißt das Ort, von dem er oberhalb kommt und Naturkaffee spiegelt seine Ursprünglichkeit wieder. Doch was heißt eigentlich eigene Varietät?

Arabica Kaffee unterteilt sich in die Unterarten Heirloom, Bourbon und Typica und diese nochmals in unendlich viele weitere Untersorten wie Geisha, Kaffa, Caturra, Mokka, Blue Mountain und Java, um nur ein paar bekannte Varietäten zu nennen, und nun auch der Illubabor Didu Naturkaffee. In den Arabica-Varietäten finden sich in den Bezeichnungen oftmals die Namen wieder, in denen der Kaffee und seine spezifischen Merkmale zum ersten Mal gefunden wurden und gehen darauf zurück. Beim Illubabor Didu Naturkaffee ist dies eben das kleine Ort Didu in der Region Illubabor.

Das Äthiopische Hochland - Heimat unseres Hochlandkaffees

3% der Fläche von Äthiopien sind mit Arabica Kaffee bewachsen. Die klimatischen Bedingungen des äthiopischen Hochlands sind optimal um einen ausgezeichneten Hochlandkaffee anzubauen und ganz besonders gut eignet sich das Urwaldgebiet in der Region Illubabor, aus dem unser Naturkaffee kommt. Auf einer Höhe von 1.800 -1.900 Meter gedeiht er in urwüchsigem Umfeld. Riesige Bäume spenden den ebenfalls mächtigen Kaffeebäumen Schatten. Unzählige Insekten, Kleintiere und Vögel teilen den gemeinsamen Lebensraum. Neben dem urtümlichen Kaffee wachsen noch zahlreiche Gewürze in der direkten Umgebung des Urkaffees wie Kardamom. Auch der Kardamom kommt hier und nur hier in seiner natürlichen Urform vor. Der Ur-Kardamom steht in unmittelbarer Nachbarschaft und wurde nie explizit angebaut. Er ist ein völlig natürlich gewachsenes Geschenk der Natur. Wie der Kaffee ist der Kardamom völlig naturbelassen und gedeiht hervorragend ohne den Einsatz von Chemie und Düngemitteln. Kardamom ist Bestandteil von vielen Würzmischungen, die bei der traditionellen äthiopischen Kaffee-Zeremonie beim Rösten des Kaffees verwendet werden und bei den meisten nicht fehlen dürfen. Die Kaffee-Zeremonie ist ein im Land überall zelebriertes Ritual und prägt die Kaffeekultur des Landes.

Didu - Ein Dorf mit Herz und Kebede Debessa Mena

Das Dorf Didu liegt auf 1.800 Meter über dem Meeresspiegel. Die Straße, die in das Dorf führt, hört hier auf. Weiter geht es nur zu Fuß in den Urwald oberhalb von Didu. Schnell wird es unwegsam, aber der weitere Weg lohnt sich, denn unweit des Dorfes beginnt der Urkaffee zu wachsen. In Didu groß geworden ist Kebede Debessa Mena. Kebede ist ein wichtiger Teil der Dorfgemeinschaft und ist verantwortlich dafür, dass viele Einheimische eine Aufgabe und Arbeit gefunden haben. Kebede Debessa Mena ist der Mann hinter dem Didu Naturkaffee, von der Aufzucht und Anbau, der Aufbereitung, über den Vertrieb bis hin zum Transport. Kebede Debessa Mena spricht die Sprache der Ortsansässigen, in Wort aber auch auf emotionaler Ebene. Kebede hat sich jedoch ebenfalls eine ganz andere Welt erschlossen und spricht deutsch. Zum Studieren ging er nach Deutschland und kam mit viel Wissen und Organisationstalent zurück in seine Heimat und auf das Land seiner Väter um als spezialisierter Kaffeebauer den Kaffeeanbau in seiner Heimat zu erhalten und zu schützen und in die Zukunft zu führen.

Kebedes Mission ist nicht nur der Erhalt des Waldkaffees, Traditionen sind ihm mindestens genauso wichtig und gehören bewahrt und gepflegt.

Per Hand gepflückt - Ein großes Zeichen für Qualität

Das Ernten per Hand, was seit Jahrhunderten so gemacht wird, ist ein wichtiges Qualitätskriterium, denn nur die reifen Kaffeekirschen werden gepflückt. Bei dem Urkaffee aus Didu ist dies doppelt wichtig, denn die erntereifen Kirschen und die Blüten, die später zu Kaffeekirschen heranreifen, sind zeitgleich am Kaffeebaum. Eine absolute Besonderheit und Rarität unter den Kaffees der Welt. Maschinelles Ernten ist damit ausgeschlossen und garantiert eine hohe Qualität und Reinheit des Kaffees. Kebede Debessa Mena und der Kaffee geben vielen Leuten in Didu Arbeit. Auch die trockene Aufbereitung, die im Anschluß an das Ernten erfolgt, wird ausschließlich in Handarbeit getätigt. Die Weiterverarbeitung passiert wie in längst vergangenen Tagen natürlich und schonend. Anstatt viel kostbares Wasser zu verbrauchen, lässt Wind und Sonne die Kaffeekirschen auf einfachen Holzgestellen trocknen, was heute eine Seltenheit ist. Auch dieser Schritt wird von vielen fleißigen Händen begleitet und durchgeführt.

Direkt und fair gehandelt, Biokaffee und Hochlandkaffee - Der NatUrkaffee aus Äthiopien

Durch den Kontakt zu Kebede Debessa Mena ist es möglich, den Kaffee direkt zu importieren. Direct Trade bedeutet, das der Kaffee nicht über die Kaffeebörse umgeschlagen wird, sondern der Waldkaffee über Djibouti ohne Umwege zur Kaffeerösterei bzw. zum Handelspartner in Deutschland gelangt. Der direkte Handel wurde jedoch nicht nur aus diesem Grund ins Leben gerufen. Die unmittelbare Zusammenarbeit zwischen Produzent und Kaffeerösterei bzw. Handelspartner ist Garant für eine langfristige Kooperation, die eine konstante Abnahme und stabile Preise garantiert, für beide Seiten: In Didu und in der Kaffeerösterei. So kann nicht nur Kebede Debessa Mena auf lange Sicht planen und seinen Arbeitern einen konstanten fairen Lohn zahlen. Unabhängig und fern von den täglich wechselnden Preisen an der Kaffeebörse, gibt der direkte Handel Planungssicherheit und Zukunftsperspektive. Auch für uns in der Kaffeerösterei ist es wichtig, das wir uns auf einen Partner verlassen können, der gleichbleibende Qualität liefert. Und natürlich ist es auch für uns von Interesse und eine Herzensangelegenheit, wenn die Menschen in Didu eine faire Bezahlung erhalten.

Die biologische Anbauweise kommt nicht nur dem Endverbraucher zugute. Kaffee ist von Haus aus gesund und ohne den Einsatz von Chemie natürlich umso mehr. Aber auch die Natur in Didu profitiert von dem NatUr-Kaffee und die Arbeiter selbst, wenn sie nicht mit Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln in Kontakt kommen müssen. Für einen ausgezeichneten Kaffee braucht es diese Mittel nicht, wenn die Bedingungen stimmen. Das wachsende Unkraut wird wenn nötig mit der Machete zurückgehalten. Die vorhandene Biodiversität schützt den Boden zudem vor dem Austrocknen und vor Erosion.

Der vulkanische, mineralienreiche Boden, die gleichbleibenden klimatischen Gegebenheiten mit einer idealen Menge an Niederschlag und tropischem Sonnenschein und die Höhe des äthiopischen Regenwalds sind prädestiniert dafür, solch einen ausgezeichneten Kaffee hervorzubringen.

Der Geschmack des Kaffee aus Äthiopien - unvergleichlich

Das Urtümliche und Ursprüngliche des Ur-Kaffees verleiht ihm zum einen unvergleichlichen Geschmack aufgrund seiner biologischen Einzigartigkeit. Schließlich hat unser Waldkaffee seine eigene Varietät. Die althergebrachte, seit vielen Generationen durchgeführte, Weise der trockenen Aufbereitung lässt den Kaffee geschmacklich ganz anders reifen als ein gewaschener Kaffee. Die Voraussetzungen im äthiopischen Urwald bringen einen Kaffee hervor, der im Aroma feine Citrus- und Mandarinenoten hat und im Geschmack an Jasmin und Brombeere anmutet. Eine sehr dezente Säure und ein leichter Körperanteil zeichnen den Naturkaffee aus.

Geschmack: fruchtig
Stärke: kräftig
Säure: leichte
Bohne: Arabica
Herkunftsland: Äthiopien
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